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Hilfe beim Burn-Out-Syndrom
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Burn-Out vorbeugen ?!

Nichts leichter als das

Essen Sie mittags keine Kohlenhydrate, das heisst kein Brot, keine Teigwaren, keinen Reis, keine Kartoffeln, kein Müesli, keine Süssigkeiten, keine Süssgetränke! Das Mittagessen sollte immer aus Eiweiss und Gemüse bzw. Salat bestehen. Damit verhindert man Blutzuckerschwankungen, fühlt sich am Nachmittag fit und wohl und verspürt auch keine Lust auf Süssigkeiten.

Nehmen Sie mindestens einmal am Tag eine Vitalstoffdosis eines sehr guten, aus Obst und Gemüse hergestellten Produktes ein
Am besten nehmen Sie die Dosis zum Frühstück - auf nüchternen Magen, da alle Wirkstoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme...) so in kürzester Zeit dem Körper, ohne viel Verdauungsarbeit, zur Verfügung stehen.
Krank durch Mobbing
Im Gegensatz zur Teamarbeit findet beim Mobbing ( über Jemanden herfallen) eine bewusste Ausgrenzung oder Erniedrigung eines Menschen an seinem Arbeitsplatz statt. In Deutschland werden tagtäglich rund 1,5 Millionen Menschen beruflich schikaniert. Erhöhte Krankenstände, häufige Wechsel und geringere Arbeitsleistungen sind die Folge. Nach einer Studie verursacht Mobbing jährliche Kosten zwischen 30 und 100 Milliarden DM. Der Psychoterror, der auf Mobbingopfer ausgeübt wird, führt nicht selten zu chronische Krankheiten oder psychischen Schäden. Leider steigt auch die Suizidgefahr der Betroffenen stark an. "Täter" sind oftmals Kollegen oder Vorgesetzte, die ihre eigene Position oder ihr Ansehen gefährdet sehen. Ein besonders hohes Branchenrisiko gemobbt zu werden, liegt nach Untersuchungen bei Angestellten und Beamten, deren Leistungsbeurteilungen keinen klaren Richtlinien unterliegen. Ebenfalls überproportional gefährdet sind Personengruppen, die sich aufgrund einer Behinderung, sprachlicher Probleme, weltanschaulichen Ansichten oder Äußerlichkeiten von den anderen Beschäftigten unterscheiden.

Motivation
Die effizienteste Form der Motivation ist der Erfolg. Dabei kann es sich sowohl um Eigenmotivation handeln ("ich habe etwas geschafft"), als auch Fremdmotivation durch die Anerkennung von außen. Motivation ist ein wichtiger Faktor für die Effizienz und Qualität der Arbeit und sollte von Arbeitgebern auch durch entsprechende Maßnahmen gefördert werden:
-Anerkennung für gute Arbeitsleistung zeigen
-Vertrauen vermitteln
-So viel Eigenerantwortung wie möglich übertragen
-Bereitstellung ergonomischer Arbeitsplätze

Stressmanagement
Ihr Chef behandelt Sie ungerecht, ein Kollege versucht Sie zu mobben oder Ihr Schreibtisch quillt über. Über-, aber auch Unterforderung, Lärm oder Hektik - Stress am Arbeitsplatz kann zahlreiche Ursachen haben. Wann und wie jemand Stress empfindet, hängt von mehreren Faktoren wie Alter, Konstitution und dem individuellen Potential ab. In der heutigen Zeit kommt es durch komplexere Zusammenhänge vermehrt zu Überbelastungen, denen wir nicht sofort entgegenwirken.
Die Folge: Stress, der nicht selten mit einem Herzinfarkt oder Hörsturz endet. Etwa zwei Drittel aller Krankheiten sind direkt oder indirekt auf Stress zurückzuführen. Was aber können Sie tun, damit die Gesundheit nicht auf der Strecke bleibt?
Nachfolgend finden Sie interessante Informationen rund um das Thema "Stress" und verschiedene Methoden wie Sie Stress entgegenwirken bzw. vorbeugen können:


Stress macht Sie dumm
Ein gewisses Maß an Stress gehört zum Leben und kann auch zu erhöhten Leistungen führen. Ist die körperliche oder psychische Belastung jedoch zu hoch, kann das Gegenteil geschehen.
In einem Versuch mit Laborratten wurde beispielsweise festgestellt, dass als Antwort auf Stress vermehrt Glukokortikoid-Hormone produziert wurden, die wiederum die Nervenzellen (Neuronen) der Laborratten schrumpfen ließen.
Die Folge: Stress macht dumm. Auch beim Menschen gehört versteinertes Denken sowie Vergesslichkeit zu den typischen Stresssymptomen. Viele Stresssituationen können wir nicht beeinflussen. Umso wichtiger ist es, die richtigen Entspannungsmethoden kennen zu lernen und für eine niedrige oder mittlere Stressdosis zu sorgen.

Stress macht Sie krank !

Langfristig schwächt Stress das Immunsystem und die Psyche. Vor allem Kopf- und Rückenschmerzen sind typisch. Aber auch Konzentrationsverlust, Schläfrigkeit und Nervosität können die Folge von Stress sein. Überflüssig zu erwähnen, daß die allgemeine Leistungsfähigkeit eines stressgeplagten Mitarbeiters stark eingeschränkt ist. Auch Unfallgefährdung und ungesunde Lebensführung nehmen zu (z.B. Alkohol, Nikotin, Drogen, Kaffeekonsum).


Der Stress-Typ
Die Stressforschung hat eine Stress-Persönlichkeitstypologie geschaffen. Der Stress-Typ A ist gekennzeichnet durch eine Kombination von hohem Leistungsstreben, Konkurrenzdenken, Ungeduld, Perfektionismus, Hektik, Aggressionsbereitschaft und Ärger. Die besonderen Gesundheitsrisiken des Typ A liegen in einer Anfälligkeit gegenüber Herzattacken und Schlaganfall. Für Typ-A-Menschen ist das Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen, doppelt so hoch wie für andere Menschen. Besonders kritisch ist die Kombination von hohem Erfolgsstreben und intensivem Stress, wenn Situationen sich häufen, in denen einerseits ein hohes Ausmaß an Anstrengung erforderlich und gleichzeitig Misserfolg sehr wahrscheinlich ist. Erfolgsorientierung an sich ist gesund.

Zeitmanagement
Eine der häufigsten Ursachen von Stress ist Zeitmangel bzw. Zeitdruck. Der optimale Gebrauch von Zeit ist subjektiv und sieht demzufolge bei jedem anders aus. Mögliche Stressquellen können von vornherein unterbunden werden, indem man seine Zeit effizient nutzt. Hierzu einige praktische Beispiele:
Setzen Sie sich konkrete Termine, die sich einteilen lassen (z.B.: innerhalb 24 Stunden)
* Erledigen Sie die wichtigsten Arbeiten während Ihrer individuellen Hochleistungsphase
* In Eile können auch Stichpunkte oder Schmierzettel beim Meeting ausreichend sein
* Vermeiden Sie Telefonieren - Sie verlieren sehr viel Zeit mit "Small Talk"
* Durch Mailen oder Faxen können Sie Dinge auf den Punkt bringen und schneller erledigen
* Setzen Sie bei Teamarbeit öffentliche Terminkalender ein, in der jedes Gruppenmitglied seine externen Termine notiert. So wissen Sie ohne große Recherche, wann Ihre Arbeitskollegen außer Haus sind und umgekehrt.

Erholungspause

Nach ca. zwei Stunden Arbeit zeigt die Leistungskurve nach unten. Idealer Weise sollte man dann eine viertelstündige Pause einlegen. Die wenigsten Arbeitgeber werden von dieser Pausenregelung begeistert sein. Dennoch sollten Sie versuchen, sich zumindest eine kleine Pause zum Entspannen zu genehmigen (siehe auch Entspannungsmethoden weiter unten), um anschließend wieder voll konzentriert arbeiten zu können.
Nach der Bildschirmarbeitsverordnung sollte man nach zwei Stunden eine Pause von ca. fünf bis sechs Minuten einlegen.


Stressvermeidung

Stress ist ansteckend und so sollte man sich möglichst von Hektikern oder stressgeplagten Mitarbeitern fern halten !!!
Versuchen Sie Ihr Verhalten so zu ändern, daß Sie selbst unangenehmen Situationen noch etwas Positives abgewinnen können. Dies gilt für Aufgabenstellungen genauso, wie für den Umgang mit unbeliebten Mitarbeitern.
Sprechen Sie sich aus, wenn Sie sich ungerecht behandelt fühlen - damit verschaffen Sie sich Erleichterung und steigern zugleich Ihr Selbstwertgefühl.
Versuchen Sie Ihre Misserfolge konstruktiv zu analysieren (wie werde ich es besser machen) und stellen Sie Ihre Erfolge in den Vordergrund.


Abwechslung
Steigern Sie Ihre Leistungsfähigkeit, indem Sie Abwechslung in Ihre Arbeit bringen. Zum Einen beugen Sie Ermüdungserscheinungen vor und zum Anderen kann es von Vorteil sein, ein Problem mit etwas Abstand zu lösen. Letztendlich sollte es auch Ihrem Vorgesetzten in den meisten Fällen gleichgültig sein, in welcher Abfolge Sie Ihre Tätigkeiten verrichten. Entscheidend ist das Ergebnis Ihrer Arbeit.



wenn Sie weiterlesen möchten, geht es hier zu Teil 3

Vitalstoffe
Vitamine, Mineralien,
Spurenelemente, Amino-säuren, Proteine, Pro- und Prebiotika, Enzyme, Ballaststoffe, Omega-3, Antioxidantien ...
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Konsumenten-Netzwerk
Wie wäre es, wenn Sie für regelmäßiges 5x am Tag Obst und Gemüse essen mit einer lebenslangen Rente belohnt würden. Wäre das etwas für Sie?
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