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To-Ma-Te news - Gute Nachrichten für einen vitalen Lebensstil!
Kaffee – Schwarzes Wundermittel oder böser Muntermacher? Einen      Morgen      ohne      den      herrlich aromatisch    duftenden    und    aus    einem stylischen     Kaffeeautomaten      laufenden Begleiter    ist    für    viele    undenkbar    –    die Rede   ist   von   Kaffee.   Egal   ob   morgens, um   aus   dem   Bett   zu   kommen,   mittags nach   dem   Essen,   nachmittags   zum   Stück Kuchen     oder     zu     Keksen     oder     als Muntermacher    bevor    es    auf    die    Piste geht:   Das   aus   gerösteten   Kaffeebohnen gewonnene    Produkt    ist    vielseitig    und überall     einsetzbar     und     vor     allem     zu genießen. Im   Jahr   trinkt   jeder   Deutsche   rund   600 Tassen   des   schwarzen   Muntermachers,   aber   wie   gesund   ist   das?   Regelmäßig   erscheinen Studien,      die      die      gesundheitliche      Wirkung      von      Kaffee      untersuchen      und      teils widersprüchliche Ergebnisse hervorbringen - wir haben nachgeforscht. Die   Ergebnisse   der   Studien   zu   gesundheitlichen   Folgen   regelmäßigen   Kaffee-Konsums sind   sehr   heterogen   und   sagen   zum   einen,   dass   der   schwarze   Muntermacher   schlecht   für das   Herz   und   schlecht   für   die   Knochen   sind.   Andererseits   werden   Kaffee   wahre   Heilmittel nachgesagt,    so    soll    er    Multiple    Sklerose    vorbeugen    und    die    Leber    entlasten    und unterstützen. Um   dem   Ganzen   ein   bisschen   Struktur   zu   verschaffen   und   wirklich   herauszufinden,   welche Chancen und Risiken der Kaffee mit sich bringt schauen wir ihn uns doch mal genauer an. Was sind die Wirkstoffe im Kaffee? Kaffee   ist   ein   ein   hundertprozentiges   Naturprodukt   und   seit   etlicher   Zeit   treuer   Begleiter   des Menschen.   Durch   Überbrühen   vermahlener   und   gerösteter   Kaffeebohnen   wird   der   Kaffee gewonnen    und    je    nach    Herstellungsverfahren    und    Zubereitungsmethode    variieren    die Inhaltsstoffe im Kaffee. Der   Bekannteste   und   Gängigste   Inhaltsstoff   im   Kaffee   ist   das   Alkaloid   Koffein,   welches unter   anderem   die   putschende   und   aufmunternde   Wirkung   des   Heißgetränkes   entstehen lässt.    Kaffee    wird    aber    nicht    nur    aufgrund    des    Koffeins    als    Powergetränk    bezeichnet, sondern   verfügt   zusätzlich   über   andere   Inhaltsstoffe,   die   dem   energie   schenkenden   Namen gerecht werden. Die   Stoffe   wie   Kaffeesäure   und   Chlorogensäure   sind   die   wichtigsten   der   insgesamt   80 enthaltenen   Säuren   und   das   Gute   ist,   dass   die   Stoffe   auch   in   koffeinfreiem   Kaffee   enthalten sind   und   somit   der   Grad   des   Koffeingehalts   irrelevant   für   die   Ausprägung   der   benannten Säuren im Kaffee sind. Das,   was   vorrangig   mit   Kaffee   verbunden   wird   ist   die   aufmunternde   Wirkung,   aber   darüber hinaus    ist    vor    allem    der    Geruch    das    essentiell    mit    dem    Heißgetränk    verbundene Phänomen.   Dies   ist   zurückzuführen   auf   die   über   800   verschiedene   Aromastoffen,   die   im Kaffee enthalten sind. Selbst   verschiedene   Mineralstoffe   sind   Teil   des   schwarzen   Kaffees   und   so   sind   vor   allem Kalium   und   in   kleinen   Mengen   auch   Magnesium   und   Kalzium,   sowie   das   B-Vitamin   Niacin Bestandteil des Powergetränks. Darüber   hinaus   ist   Kaffee   besonders   für   Menschen,   die   auf   ihren   Kalorienbedarf   am   Tag achten    eine    gesunde    und    zuckerfreie    Ressource    Energie    zu    generieren,    da    Kaffee praktisch kalorienfrei ist und somit in gewissem Maße konsumiert werden kann. Wofür oder wogegen lässt sich Kaffee nun als “Wundermittel” einsetzen? Leistungssteigerung Kaffee   trägt   nicht   umsonst   den   Namen   des   schwarzen   Muntermachers   –   durch   das   Koffein macht      er      nicht      nur      wach      und      hält      fit,      sondern      steigert      er      durch      seine durchblutungsfördernde   und   gefäßerweiternde   Wirkung   auch   die   geistige   und   körperliche Leistung.    Der    im    Körper    befindliche    Botenstoff   Adenosin    wirkt    ermüdend    –    durch    das Koffein    wird    der    Andockungsprozess    des    Adenosins    an    seinen    Anknüpfungspunkten verhindert, wodurch die Müdigkeit gestoppt wird und die Aktivität beibehalten wird. Die   Konsequenz   ist,   dass   wir   uns   fit   fühlen,   allerdings   ist   dieser   Effekt   nur   bei   Nicht- Kaffeetrinkern    besonders    stark    zu    verzeichnen,    da    beim    Körper    bei    vielfacher    und regelmäßiger Zufuhr von Kaffee eine Gewöhnung und Routine eintritt. Das   natürliche   Dopingempfinden   tritt   am   stärksten   nach   ca.   30   bis   45   Minuten   nach   dem Kaffeetrinken    ein    und    auch    dabei    wirken    verschiedene    Bohnen    unterschiedlich    stark: Robusta-Bohnen    beispielsweise    haben    doppelt    so    viel    Koffein    wie    Bohnen    der    Sorte Arabica. Zusätzlich   ist   die   Zubereitungsmethode   entscheidend   für   den   Koffeingehalt   und   dem   damit verbundenen   Grad   an   Kraft   –   ein   langsamer   Brühprozess   wie   in   einer   Filtermaschine   löst mehr Koffein, als mit der unter Druck angewandten Espressoherstellung. Für   alle   SportlerInnen:   Kaffee   schützt   vor   Muskelkater   in   dem   zwei   Tassen   eine   Stunde   vor dem   Training   getrunken   werden.   Somit   werden   die   Adenosin-Andockstellen   im   Muskel blockiert, die ebenfalls an der Übersäuerung beim Muskelkater beteiligt sind. Diabetes Der   regelmäßige   Konsum   von   drei   bis   vier   Tassen   Kaffee   pro   Tag   reduziert   das   Risiko   an Typ-2-Diabetes    zu    erkranken    –    leider    hat    der    Kaffee    keinen    Einfluss    auf    den    Typ-1- Diabetes. Herz-Kreislauferkrankungen Kaffee   wirkt   kurzfristig   blutdruckerhöhend,   weshalb   lange   Zeit   davon   ausgegangen   wurde, dass   der   Kaffeegenuss   sich   negativ   auf   das   Herz-Kreislaufsystem   wirkt.   Langfristige   Folgen konnten   bislang   jedoch   durch   keine   Studien   widerlegt   werden   –   im   Gegenteil,   man   geht sogar von einem Schutz vor bestimmten Herzerkrankungen aus. Krebs Kaffeesäure     und     Chlorogensäure     zählen     zu     den     sekundären     Pflanzenstoffen,     den sogenannten       Polyphenolen.       Diese       Pflanzenstoffe       sind       Antioxidantien,       die krebsverursachende    freie    Radikale    abwehren    und    somit    kann    Kaffee    vor    allem    vor Leberkrebs schützen Übrigens:   Durch   intensive   Röstung   wird   der   Gehalt   an   Polyphenolen   reduziert,   weshalb ungerösteter, grüner Kaffee aktuell absolut im Trend ist. Fettleber Menschen,    die    an    einer    nicht    alkoholbedingten    Fettleber    leiden,    können    durch    das Kaffeetrinken das Risiko senken, an einer Leberfibrose oder Leberzirrhose zu erkranken. Demenz Es   gibt   einige   Studien   und   Forschungen,   die   eine   Kausalität   zwischen   dem   Kaffeekonsum und    dem    geistigen    Abbau    und    Krankheiten    wie    Alzheimer    vermuten.    Einige    Studien belegten   bereits   die   Erhöhung   von   Gedächtnisleistungen   durch   den   heißen   Muntermacher. Die   genaue   Wirkung   der   vielfältigen   Inhaltsstoffe   von   Kaffee   muss   allerdings   im   Laufe   der Zeit weiterhin erforscht werden. Fazit:     Ist     Kaffee     ein     schwarzes     Wundermittel     oder     ein     böser Muntermacher? Früher   galt   Kaffee   als   sehr   ungesund   und   hatte   Schwierigkeiten   sich   im   Setting   Gesundheit zu   etablieren.   Man   übersah   damals,   dass   starke   Kaffeetrinker   oft   Raucher   sind   und   eine geringe Affinität zu einem gesunden und bewussten Lebensstil haben. Losgelöst   von   diesem   Bild   und   die   reine   Betrachtung   von   Kaffee   hingegen   lässt   eine   neue Perspektive   entstehen   –   Das   schwarze   Wundermittel   ist   wirkt   sich   bei   mäßigem   Konsum sogar positiv auf die Gesundheit aus. Die   Faustregel   beträgt   eine   Dosis   von   bis   zu   vier   Tassen   (600   Milliliter)   pro   Tag.   Die Überschreitung   der   magischen   Grenze   kann   schnell   negative   Wirkungen   wie   Zitteranfälle, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit mit sich bringen. Eins    bleibt    festzuhalten:    Milch    schmälert    viele    der    gesundheitsförderlichen    Effekte    von Kaffee – deshalb solltest du das Powerheißgetränk besser schwarz genießen. (Autor: Alexander Eser) To-Ma-Te News Artikel, die Sie auch interessieren könnten: Green Coffee - Grüner Kaffee - der Geheimtipp für die  schlanke Figur Drink right - Be right. Wasser steigert die geistige Fitness
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Fastenwandern mit Grünen Smoothies Beim    GreenGold    Fasten    darf    gegessen    werden,    nur    nicht    das Falsche.     Ungesunde     Nahrungsmittel     werden     vom     Speiseplan verbannt   und   durch   gesunde   Mahlzeiten   ersetzt.   Dabei   setzen   die Veranstalter   verstärkt   auf   das   "Grüne   Gold",   grüne   Nahrungsmittel, die    aus    besonders    nährstoffreichen    Inhaltsstoffen    bestehen,    die entschlackend    und    kräftigend    wirken.    Gerade    für    ihre   Anti-Aging- Wirkung      sind      grüne      Lebensmittel      bestens      bekannt.      Grüne Smoothies,     Getränke     aus     Obst     und     Kräutern,     decken     beim GreenGold Fasten den größten Teil der erforderlichen Nährstoff e.
Grüner    Kaffee    -    Der    Muntermacher    beim Abnehmen ... Grüner    Kaffee    mit    Ling    Zhi    wurde    unter    dem Motto      "Gewichtsreduktion"      entwickelt      und Wirkstoffe   zugesetzt,   denen   positive   Wirkungen auf    den    Fettstoffwechsel    nachgesagt    werden. Kaffee    &    Abnehmen?    Vitalstoffe    unterstützen beim   Erreichen   des   Wunschgewichtes.   RySlim Grüner    Kaffee    kann    man    bei    www.naturpur- welt.com  bestellen.
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Der   lange   Weg   von   der   Bohne   zur   Kaffee- tasse Der   Wachmacher   Kaffee   genießt   weltweit   große Beliebtheit.   Bevor   Verbraucher   das   Heißgetränk jedoch   genießen   können,   hat   es   bereits   einen langen   Weg   hinter   sich.   Die   besten   Anbauge- biete    liegen    rund    um    den    Äquator,    da    dort optimale     klimatische     Bedingungen     für     den Kaffeeanbau herrschen. Quelle: Kaffeezeiten    Darmreinigung zu Hause: Wie es easy geht Darmreinigung?    .    Etwas    über    das    nicht    so gerne   gesprochen   wird   Eine   Darmreinigung   von kann     sehr     erholsam     für     den     Körper     sein. Besonders   wirksam   ist   sie   in   Vorbereitung   auf eine   Detox-   bzw.   Fasten-Kur.   So   ist   der   Körper ideal vorbereitet Quelle: TopVital
Frühstück – am liebsten mit gutem Kaffee Schmecken   soll   der   Snack   in   der   Mittagspause, satt      machen      und      zudem      auch      preislich überzeugen.    Und    auf    keinen    Fall    fehlen    darf eine   Tasse   Kaffee,   die   als   Wachmacher   durch den   Arbeitstag    begleitet.    Zu    diesem    Ergebnis kommt die aktuelle Aral Kaffee-Studie. Quelle: Raboom Für   die   meisten   Kaffeetrinker   ist   eine   Zutat unverzichtbar Kaffee   ist   mit   Abstand   das   beliebteste   Getränk der   Deutschen.   Nach   Angaben   des   Deutschen Kaffeeverbandes     trank     2014     jeder     Bundes- bürger   im   Durchschnitt   162   Liter,   das   sind   zirka zwei   Tassen   pro   Tag.   Den   größten   Anteil   daran hat    noch    immer    Filterkaffee.    In    den    letzten Jahren   wurden   allerdings   Kaffeespezialitäten   besonders aus Italien – bei uns immer beliebter. Quelle: Der Info Tiegel
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Kaffee – Schwarzes Wundermittel oder böser Muntermacher? Einen      Morgen      ohne      den herrlich   aromatisch   duftenden und     aus     einem     stylischen Kaffeeautomaten        laufenden Begleiter        ist        für        viele undenkbar   –   die   Rede   ist   von Kaffee.   Egal   ob   morgens,   um aus    dem    Bett    zu    kommen, mittags     nach     dem     Essen, nachmittags        zum        Stück Kuchen   oder   zu   Keksen   oder als    Muntermacher    bevor    es auf    die    Piste    geht:    Das    aus gerösteten           Kaffeebohnen gewonnene   Produkt   ist   vielseitig   und   überall   einsetzbar   und   vor   allem   zu genießen. Im     Jahr     trinkt     jeder     Deutsche     rund     600     Tassen     des     schwarzen Muntermachers,   aber   wie   gesund   ist   das?   Regelmäßig   erscheinen   Studien, die     die     gesundheitliche     Wirkung     von     Kaffee     untersuchen     und     teils widersprüchliche Ergebnisse hervorbringen - wir haben nachgeforscht. Die    Ergebnisse    der    Studien    zu    gesundheitlichen    Folgen    regelmäßigen Kaffee-Konsums    sind    sehr    heterogen    und    sagen    zum    einen,    dass    der schwarze   Muntermacher   schlecht   für   das   Herz   und   schlecht   für   die   Knochen sind.   Andererseits   werden   Kaffee   wahre   Heilmittel   nachgesagt,   so   soll   er Multiple Sklerose vorbeugen und die Leber entlasten und unterstützen. Um    dem    Ganzen    ein    bisschen    Struktur    zu    verschaffen    und    wirklich herauszufinden,   welche   Chancen   und   Risiken   der   Kaffee   mit   sich   bringt schauen wir ihn uns doch mal genauer an. Was sind die Wirkstoffe im Kaffee? Kaffee   ist   ein   ein   hundertprozentiges   Naturprodukt   und   seit   etlicher   Zeit treuer    Begleiter    des    Menschen.    Durch    Überbrühen    vermahlener    und gerösteter     Kaffeebohnen     wird     der     Kaffee     gewonnen     und     je     nach Herstellungsverfahren   und   Zubereitungsmethode   variieren   die   Inhaltsstoffe im Kaffee. Der    Bekannteste    und    Gängigste    Inhaltsstoff    im    Kaffee    ist    das    Alkaloid Koffein,   welches   unter   anderem   die   putschende   und   aufmunternde   Wirkung des   Heißgetränkes   entstehen   lässt.   Kaffee   wird   aber   nicht   nur   aufgrund   des Koffeins    als    Powergetränk    bezeichnet,    sondern    verfügt    zusätzlich    über andere Inhaltsstoffe, die dem energie schenkenden Namen gerecht werden. Die   Stoffe   wie   Kaffeesäure   und   Chlorogensäure   sind   die   wichtigsten   der insgesamt   80   enthaltenen   Säuren   und   das   Gute   ist,   dass   die   Stoffe   auch   in koffeinfreiem   Kaffee   enthalten   sind   und   somit   der   Grad   des   Koffeingehalts irrelevant für die Ausprägung der benannten Säuren im Kaffee sind. Das,    was    vorrangig    mit    Kaffee    verbunden    wird    ist    die    aufmunternde Wirkung,   aber   darüber   hinaus   ist   vor   allem   der   Geruch   das   essentiell   mit dem   Heißgetränk   verbundene   Phänomen.   Dies   ist   zurückzuführen   auf   die über 800 verschiedene Aromastoffen, die im Kaffee enthalten sind. Selbst   verschiedene   Mineralstoffe   sind   Teil   des   schwarzen   Kaffees   und   so sind   vor   allem   Kalium   und   in   kleinen   Mengen   auch   Magnesium   und   Kalzium, sowie das B-Vitamin Niacin Bestandteil des Powergetränks. Darüber     hinaus     ist     Kaffee     besonders     für     Menschen,     die     auf     ihren Kalorienbedarf   am   Tag   achten   eine   gesunde   und   zuckerfreie   Ressource Energie    zu    generieren,    da    Kaffee    praktisch    kalorienfrei    ist    und    somit    in gewissem Maße konsumiert werden kann. Wofür oder wogegen lässt sich Kaffee nun als “Wundermittel” einsetzen? Leistungssteigerung Kaffee   trägt   nicht   umsonst   den   Namen   des   schwarzen   Muntermachers   durch   das   Koffein   macht   er   nicht   nur   wach   und   hält   fit,   sondern   steigert   er durch   seine   durchblutungsfördernde   und   gefäßerweiternde   Wirkung   auch die   geistige   und   körperliche   Leistung.   Der   im   Körper   befindliche   Botenstoff Adenosin   wirkt   ermüdend   –   durch   das   Koffein   wird   der   Andockungsprozess des    Adenosins    an    seinen    Anknüpfungspunkten    verhindert,    wodurch    die Müdigkeit gestoppt wird und die Aktivität beibehalten wird. Die   Konsequenz   ist,   dass   wir   uns   fit   fühlen,   allerdings   ist   dieser   Effekt   nur bei   Nicht-Kaffeetrinkern   besonders   stark   zu   verzeichnen,   da   beim   Körper   bei vielfacher    und    regelmäßiger    Zufuhr    von    Kaffee    eine    Gewöhnung    und Routine eintritt. Das    natürliche    Dopingempfinden    tritt    am    stärksten    nach    ca.    30    bis    45 Minuten   nach   dem   Kaffeetrinken   ein   und   auch   dabei   wirken   verschiedene Bohnen     unterschiedlich     stark:     Robusta-Bohnen     beispielsweise     haben doppelt so viel Koffein wie Bohnen der Sorte Arabica. Zusätzlich   ist   die   Zubereitungsmethode   entscheidend   für   den   Koffeingehalt und   dem   damit   verbundenen   Grad   an   Kraft   –   ein   langsamer   Brühprozess wie    in    einer    Filtermaschine    löst    mehr    Koffein,    als    mit    der    unter    Druck angewandten Espressoherstellung. Für   alle   SportlerInnen:   Kaffee   schützt   vor   Muskelkater   in   dem   zwei   Tassen eine    Stunde    vor    dem    Training    getrunken    werden.    Somit    werden    die Adenosin-Andockstellen     im     Muskel     blockiert,     die     ebenfalls     an     der Übersäuerung beim Muskelkater beteiligt sind. Diabetes Der   regelmäßige   Konsum   von   drei   bis   vier   Tassen   Kaffee   pro   Tag   reduziert das   Risiko   an   Typ-2-Diabetes   zu   erkranken   –   leider   hat   der   Kaffee   keinen Einfluss auf den Typ-1-Diabetes. Herz-Kreislauferkrankungen Kaffee    wirkt    kurzfristig    blutdruckerhöhend,    weshalb    lange    Zeit    davon ausgegangen   wurde,   dass   der   Kaffeegenuss   sich   negativ   auf   das   Herz- Kreislaufsystem    wirkt.    Langfristige    Folgen    konnten    bislang    jedoch    durch keine   Studien   widerlegt   werden   –   im   Gegenteil,   man   geht   sogar   von   einem Schutz vor bestimmten Herzerkrankungen aus. Krebs Kaffeesäure       und       Chlorogensäure       zählen       zu       den       sekundären Pflanzenstoffen,   den   sogenannten   Polyphenolen.   Diese   Pflanzenstoffe   sind Antioxidantien,   die   krebsverursachende   freie   Radikale   abwehren   und   somit kann Kaffee vor allem vor Leberkrebs schützen Übrigens:    Durch    intensive    Röstung    wird    der    Gehalt    an    Polyphenolen reduziert, weshalb ungerösteter, grüner Kaffee aktuell absolut im Trend ist. Fettleber Menschen,   die   an   einer   nicht   alkoholbedingten   Fettleber   leiden,   können durch    das    Kaffeetrinken    das    Risiko    senken,    an    einer    Leberfibrose    oder Leberzirrhose zu erkranken. 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Kaffee – Schwarzes Wundermittel oder böser Muntermacher? Einen     Morgen     ohne     den     herrlich     aromatisch duftenden        und        aus        einem        stylischen Kaffeeautomaten    laufenden   Begleiter   ist   für   viele undenkbar    –    die    Rede    ist    von    Kaffee.    Egal    ob morgens,   um   aus   dem   Bett   zu   kommen,   mittags nach   dem   Essen,   nachmittags   zum   Stück   Kuchen oder   zu   Keksen   oder   als   Muntermacher   bevor   es auf      die      Piste      geht:      Das      aus      gerösteten Kaffeebohnen    gewonnene    Produkt    ist    vielseitig und überall einsetzbar und vor allem zu genießen. Im   Jahr   trinkt   jeder   Deutsche   rund   600 Tassen   des schwarzen   Muntermachers,   aber   wie   gesund   ist das?    Regelmäßig    erscheinen    Studien,    die    die gesundheitliche   Wirkung   von   Kaffee   untersuchen und         teils         widersprüchliche         Ergebnisse hervorbringen - wir haben nachgeforscht. Die   Ergebnisse   der   Studien   zu   gesundheitlichen Folgen   regelmäßigen   Kaffee-Konsums   sind   sehr heterogen     und     sagen     zum     einen,     dass     der schwarze    Muntermacher    schlecht    für    das    Herz und   schlecht   für   die   Knochen   sind.   Andererseits werden    Kaffee    wahre    Heilmittel    nachgesagt,    so soll   er   Multiple   Sklerose   vorbeugen   und   die   Leber entlasten und unterstützen. Um     dem     Ganzen     ein     bisschen     Struktur     zu verschaffen   und   wirklich   herauszufinden,   welche Chancen   und   Risiken   der   Kaffee   mit   sich   bringt schauen wir ihn uns doch mal genauer an. Was sind die Wirkstoffe im Kaffee? Kaffee   ist   ein   ein   hundertprozentiges   Naturprodukt und     seit     etlicher     Zeit     treuer     Begleiter     des Menschen.    Durch    Überbrühen    vermahlener    und gerösteter      Kaffeebohnen      wird      der      Kaffee gewonnen   und   je   nach   Herstellungsverfahren   und Zubereitungsmethode    variieren    die    Inhaltsstoffe im Kaffee. Der    Bekannteste    und    Gängigste    Inhaltsstoff    im Kaffee    ist    das    Alkaloid    Koffein,    welches    unter anderem     die     putschende     und     aufmunternde Wirkung     des     Heißgetränkes     entstehen     lässt. Kaffee   wird   aber   nicht   nur   aufgrund   des   Koffeins als    Powergetränk    bezeichnet,    sondern    verfügt zusätzlich    über    andere    Inhaltsstoffe,    die    dem energie schenkenden Namen gerecht werden. Die   Stoffe   wie   Kaffeesäure   und   Chlorogensäure sind   die   wichtigsten   der   insgesamt   80   enthaltenen Säuren   und   das   Gute   ist,   dass   die   Stoffe   auch   in koffeinfreiem   Kaffee   enthalten   sind   und   somit   der Grad      des      Koffeingehalts      irrelevant      für      die Ausprägung    der    benannten    Säuren    im    Kaffee sind. Das,   was   vorrangig   mit   Kaffee   verbunden   wird   ist die   aufmunternde   Wirkung,   aber   darüber   hinaus ist   vor   allem   der   Geruch   das   essentiell   mit   dem Heißgetränk     verbundene     Phänomen.     Dies     ist zurückzuführen    auf    die    über    800    verschiedene Aromastoffen, die im Kaffee enthalten sind. Selbst    verschiedene    Mineralstoffe    sind    Teil    des schwarzen   Kaffees   und   so   sind   vor   allem   Kalium und    in    kleinen    Mengen    auch    Magnesium    und Kalzium,   sowie   das   B-Vitamin   Niacin   Bestandteil des Powergetränks. Darüber      hinaus      ist      Kaffee      besonders      für Menschen,   die   auf   ihren   Kalorienbedarf   am   Tag achten   eine   gesunde   und   zuckerfreie   Ressource Energie     zu     generieren,     da     Kaffee     praktisch kalorienfrei    ist    und    somit    in    gewissem    Maße konsumiert werden kann. Wofür    oder    wogegen    lässt    sich    Kaffee    nun    als “Wundermittel” einsetzen? Leistungssteigerung Kaffee     trägt     nicht     umsonst     den     Namen     des schwarzen    Muntermachers    –    durch    das    Koffein macht    er    nicht    nur    wach    und    hält    fit,    sondern steigert    er    durch    seine    durchblutungsfördernde und   gefäßerweiternde   Wirkung   auch   die   geistige und      körperliche      Leistung.      Der      im      Körper befindliche   Botenstoff   Adenosin   wirkt   ermüdend   durch    das    Koffein    wird    der   Andockungsprozess des    Adenosins    an    seinen    Anknüpfungspunkten verhindert,   wodurch   die   Müdigkeit   gestoppt   wird und die Aktivität beibehalten wird. Die    Konsequenz    ist,    dass    wir    uns    fit    fühlen, allerdings     ist     dieser     Effekt     nur     bei     Nicht- Kaffeetrinkern   besonders   stark   zu   verzeichnen,   da beim    Körper    bei    vielfacher    und    regelmäßiger Zufuhr   von   Kaffee   eine   Gewöhnung   und   Routine eintritt. Das   natürliche   Dopingempfinden   tritt   am   stärksten nach     ca.     30     bis     45     Minuten     nach     dem Kaffeetrinken      ein      und      auch      dabei      wirken verschiedene      Bohnen      unterschiedlich      stark: Robusta-Bohnen   beispielsweise   haben   doppelt   so viel Koffein wie Bohnen der Sorte Arabica. Zusätzlich        ist        die        Zubereitungsmethode entscheidend   für   den   Koffeingehalt   und   dem   damit verbundenen    Grad    an    Kraft    –    ein    langsamer Brühprozess   wie   in   einer   Filtermaschine   löst   mehr Koffein,    als    mit    der    unter    Druck    angewandten Espressoherstellung. Für      alle      SportlerInnen:      Kaffee      schützt      vor Muskelkater   in   dem   zwei   Tassen   eine   Stunde   vor dem Training   getrunken   werden.   Somit   werden   die Adenosin-Andockstellen   im   Muskel   blockiert,   die ebenfalls   an   der   Übersäuerung   beim   Muskelkater beteiligt sind. Diabetes Der   regelmäßige   Konsum   von   drei   bis   vier   Tassen Kaffee    pro    Tag    reduziert    das    Risiko    an    Typ-2- Diabetes    zu    erkranken    –    leider    hat    der    Kaffee keinen Einfluss auf den Typ-1-Diabetes. Herz-Kreislauferkrankungen Kaffee       wirkt       kurzfristig       blutdruckerhöhend, weshalb    lange    Zeit    davon    ausgegangen    wurde, dass   der   Kaffeegenuss   sich   negativ   auf   das   Herz- Kreislaufsystem   wirkt.   Langfristige   Folgen   konnten bislang    jedoch    durch    keine    Studien    widerlegt werden    –    im    Gegenteil,    man    geht    sogar    von einem   Schutz   vor   bestimmten   Herzerkrankungen aus. Krebs Kaffeesäure   und   Chlorogensäure   zählen   zu   den sekundären     Pflanzenstoffen,     den     sogenannten Polyphenolen.        Diese        Pflanzenstoffe        sind Antioxidantien,      die      krebsverursachende      freie Radikale    abwehren    und    somit    kann    Kaffee    vor allem vor Leberkrebs schützen Übrigens:     Durch     intensive     Röstung     wird     der Gehalt     an     Polyphenolen     reduziert,     weshalb ungerösteter,    grüner    Kaffee    aktuell    absolut    im Trend ist. Fettleber Menschen,    die    an    einer    nicht    alkoholbedingten Fettleber   leiden,   können   durch   das   Kaffeetrinken das    Risiko    senken,    an    einer    Leberfibrose    oder Leberzirrhose zu erkranken. Demenz Es   gibt   einige   Studien   und   Forschungen,   die   eine Kausalität   zwischen   dem   Kaffeekonsum   und   dem geistigen   Abbau   und   Krankheiten   wie   Alzheimer vermuten.    Einige    Studien    belegten    bereits    die Erhöhung    von    Gedächtnisleistungen    durch    den heißen   Muntermacher.   Die   genaue   Wirkung   der vielfältigen      Inhaltsstoffe      von      Kaffee      muss allerdings    im    Laufe    der    Zeit    weiterhin    erforscht werden. Fazit:   Ist   Kaffee   ein   schwarzes   Wundermittel   oder ein böser Muntermacher? Früher   galt   Kaffee   als   sehr   ungesund   und   hatte Schwierigkeiten    sich    im    Setting    Gesundheit    zu etablieren.    Man    übersah    damals,    dass    starke Kaffeetrinker   oft   Raucher   sind   und   eine   geringe Affinität     zu     einem     gesunden     und     bewussten Lebensstil haben. Losgelöst     von     diesem     Bild     und     die     reine Betrachtung   von   Kaffee   hingegen   lässt   eine   neue Perspektive       entstehen       –       Das       schwarze Wundermittel   ist   wirkt   sich   bei   mäßigem   Konsum sogar positiv auf die Gesundheit aus. Die   Faustregel   beträgt   eine   Dosis   von   bis   zu   vier Tassen   (600   Milliliter)   pro   Tag.   Die   Überschreitung der    magischen    Grenze    kann    schnell    negative Wirkungen     wie     Zitteranfälle,     Reizbarkeit     und Schlaflosigkeit mit sich bringen. Eins   bleibt   festzuhalten:   Milch   schmälert   viele   der gesundheitsförderlichen     Effekte     von     Kaffee     deshalb   solltest   du   das   Powerheißgetränk   besser schwarz genießen. (Autor: Alexander Eser)
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Fastenwandern     mit Grünen Smoothies Beim     GreenGold     Fasten darf   gegessen   werden,   nur nicht          das          Falsche. U     n     g     e     s     u     n     d     e     Nahrungsmittel         werden vom    Speiseplan    verbannt und         durch         gesunde Mahlzeiten    ersetzt.    Dabei setzen    die    Veranstalter    verstärkt    auf    das    "Grüne Gold",    grüne    Nahrungsmittel,    die    aus    besonders nährstoffreichen        Inhaltsstoffen        bestehen,        die entschlackend   und   kräftigend   wirken.   Gerade   für   ihre Anti-Aging-Wirkung   sind   grüne   Lebensmittel   bestens bekannt.   Grüne   Smoothies,   Getränke   aus   Obst   und Kräutern,     decken     beim     GreenGold     Fasten     den größten Teil der erforderlichen Nährstoff e.
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