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Zuviel UV-Strahlung ist krebserregend und fördert Hautkrebs (vitaminBe)   -   Bonn   -   Die   Stärke   der   UV-Strahlen   in   Solarien   ist   so   intensiv wie   die   der   Sonne   mittags   am   Äquator.   Je   stärker   die   UV-Strahlung,   umso höher    ist    die    Gefahr,    dass    Hautkrebs    entsteht.    Solarien    sollten    deshalb grundsätzlich    nicht    genutzt    werden,    auch    nicht    für    die    körpereigene Produktion   von   Vitamin   D.   Diese   Ansicht   vertreten   die   Deutsche   Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). „UV-Strahlen    sind    krebserregend    und    der    größte    Risikofaktor    für    die Entstehung   von   Hautkrebs",   erklärt   Gerd   Nettekoven,   Hauptgeschäftsführer der   Deutschen   Krebshilfe.   Gleichwohl   haben   UV-Strahlen   -   wohldosiert   - aber   auch   eine   lebenswichtige   Funktion:   Der   Körper   bildet   mit   ihrer   Hilfe   in der   Haut   Vorstufen   von   Vitamin   D   und   kann   so   selbst   seinen   Bedarf   an diesem   Vitamin   sicherstellen.   Dies   ist   bedeutsam,   da   nach   Angaben   der Deutschen     Gesellschaft     für     Ernährung     (DGE)     rund     60     Prozent     der Bundesbürger unzureichend mit Vitamin D versorgt sind. Regelmäßige   Aufenthalte   im   Freien   können   einen   wichtigen   Beitrag   dazu leisten,   den   Vitamin-D-Bedarf   zu   decken.   „Wer   sich   umsichtig   in   der   Sonne verhält,     nutzt     die     körpereigene     Vitamin-D-Synthese     und     beugt     der Entstehung    von    Hautkrebs    vor",    rät    Professor    Dr.    Eckhard    Breitbart, Vorsitzender der ADP. Täglich im Freien bewegen Der   Körper   benötigt   Vitamin   D   für   den   Aufbau   und   Erhalt   der   Knochen.   Es reguliert    den    Calcium-    und    Phosphatstoffwechsel    und    fördert    so    die Mineralisierung    und    Härtung    der    Knochensubstanz.    Ob    Vitamin    D    als „Schutzfaktor"    vor    Multipler    Sklerose,    Diabetes    oder    auch    Krebs    wirken kann, ist wissenschaftlich derzeit noch unzureichend erforscht. Der   Bedarf   an   Vitamin   D   wird   hierzulande   nur   in   geringem   Maße   über   die Nahrung    gedeckt.    Denn    nur    wenige    Lebensmittel,    wie    beispielsweise Makrelen und Heringe, enthalten das Vitamin in bedeutenden Mengen. Durch   den   Einfluss   der   UVB-Strahlen   des   Sonnenlichts   bildet   der   Körper   im Idealfall   bis   zu   90   Prozent   des   benötigten   Vitamins   selbst.   Dies   hängt   jedoch von    verschiedenen    Faktoren    ab:    dem    Breitengrad,    der    Jahres-    und Tageszeit,   der   Witterung,   der   Aufenthaltsdauer   sowie   dem   Hauttyp.   In   den Wintermonaten   ist   es   in   Deutschland   aufgrund   der   geographischen   Lage schwer   möglich,   genügend   Vitamin   D   über   das   Sonnenlicht   zu   gewinnen.   Im Sommer   gebildetes   Vitamin   D   wird   allerdings   gespeichert   und   kann   in   den Wintermonaten   genutzt   werden.   „Bewegen   Sie   sich   täglich   im   Freien.   Bei einem   gesunden   Menschen   reicht   es,   Gesicht   und   Arme   15   bis   20   Minuten pro   Tag   der   Sonne   auszusetzen,   um   den   Vitamin-D-Spiegel   aufrecht   zu erhalten",    erklärt    Professor    Breitbart.    „Solarien    sollten    in    jedem    Fall gemieden werden". Die   Eigensynthese   dieses   Vitamins   lässt   bei   Menschen   über   65   Jahren allerdings   nach.   Zudem   halten   sich   Ältere   meist   weniger   im   Freien   auf,   so dass     die     Eigenversorgung     mit     Vitamin     D     zusätzlich     sinkt.     Dies     ist insbesondere   bei   chronisch   kranken   und   pflegebedürftigen   Menschen   der Fall.   Die   Deutsche   Gesellschaft   für   Ernährung   empfiehlt   in   diesem   Fall   die Einnahme    von    Vitamin-D-Präparaten.    Hierfür    ist    es    sinnvoll,    dass    der Hausarzt   zuvor   den   Vitamin-D-Spiegel   bestimmt   und   gegebenenfalls   ein geeignetes Präparat verschreibt. Ausführliche   Informationen   zum   Schutz   der   Haut   vor   zu   viel   UV-Strahlen und   zu   den   Risiken   durch   Solarien   können   bei   der   Deutschen   Krebshilfe   e. V.,   Postfach   1467,   53004   Bonn,   unter   der Telefonnummer   0228   72990-0   und im Internet unter www.krebshilfe.de kostenlos bestellt werden. Deutsche Krebshilfe e. V. Buschstr. 32 53113 Bonn Telefon: 02 28/7 29 90-96 E-Mail: deutsche@krebshilfe.de Homepage: http://www.krebshilfe.de Schlagwörter:      vitaminBe      News;      Infos,      Artikel,      vitaminBe      News, Pressemitteilungen, Hautkrebs,    Vitamin    D,    UV,    Sonne,    Solarium,    Dermatologie,    Krebshilfe, Deutsche Gesellschaft für Ernährung http://www.corsicareiki.com/vitaminb/g422.htm Für   die   Inhalte   dieser   Meldung   ist   nicht   To-Ma-Te,   sondern   nur   der   jeweilige Autor   verantwortlich.   Haftungsausschluss   -   To-Ma-Te   news   distanziert   sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. 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Auch bei Vitamin-D-Mangel nicht ins Solarium 
Wie steht es um Ihre Ernährung? Erhalten Sie täglich ausreichend Vitalstoffe? Für   allgemeines   Wohlbefinden   und   tägliche   Leistungs-fähigkeit muss     der     Körper     in     optimalem     Maße     mit     essenziellen Vitaminen,     Mineralstoffen     und     Spurenelementen     versorgt werden.     Deshalb     ist     es     wichtig,     ihn     täglich     mit     diesen lebenswichtigen     Substanzen     zu     versorgen.     Durch     eine ausgewogene   Ernährung   wird   dem   Organismus   eine   optimale Nährstoffkombination   zugeführt.   Leider   fehlt   vielen   Menschen oft entweder die Zeit oder .... Mehr dazu lesen Innere Reinigung mit sechs Ballaststoffen Die Fähigkeit unseres Organismus zur Verarbeitung von Abfallstoffen spielt eine wichtige Rolle für unser allgemeines Wohlbefinden Mehr dazu lesen