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(Platinum-News.De)          -     Doris     Marx-Ruhland,     Seminare     &     Coaching, München:   Normalerweise   verfügen   wir   über   sehr   verschiedene   Arten,   wie wir   uns   unserem   Gesprächspartner   kommunikativ   präsentieren.   So   können wir   in   Gesprächen   ein   führendes,   beherrschendes   Verhalten   vorlegen   oder mehr zurückhaltend oder vorsichtig auftreten.    Wir   können   jemandem   mehr   nach   dem   Munde   reden   oder   auf   "Kontra" gehen.   So   wechseln   wir   unser   Kommunikations-verhalten   normalerweise   je nach     Situation     oder     Rolle     und     ent-sprechend     unserer     bevorzugten Kommunikationsstile.       In       der       Praxis       treffen       wir       bei       unseren Kommunikationspartnern      häufig      auf      eine      Kombination      aus      zwei Kommunikationsstilen, die sich entsprechend ergänzen. Ein   Beispiel   dafür   ist   die   Kommunikation   aus   dem   sich   distanzierenden   mit dem   kontrollierenden   Kommunikations-stil.   -   Kennen   Sie   das   Gefühl   nach dem   Gespräch,   selbst   viel   geredet   zu   haben   und   nichts   vom   Gegenüber erfahren zu haben? Durch   seine   Zurückhaltung   den   Menschen   und   Sachverhalten   gegenüber und     seiner     Gabe,     Sachen     genauestens     zu     prüfen     und     gezielt     zu hinterfragen,   versteht   es   dieser   "Mischtyp"   besonders   gut,   mit   Fragen   zu arbeiten.    Er    verschafft    sich    dadurch    ein    sehr    genaues    Bild    über    eine Situation.   Das   was   anderen   häufig   schwer   fällt,   nämlich   das   aktive   Zuhören, beherrscht    er    sehr    gut.    Mit    Hilfe    von    offenen    Fragen    wird    gezielt nachgefragt   und   das   Gespräch   so   souverän   gesteuert.   Da   kann   es   sogar passieren,   dass   Ihnen   als   Gesprächspartner   die   Argumente   ausgehen,   Sie unter Druck geraten und eine Art Verhörcharakter entsteht. Praxistipp: Seien    Sie    sich    darüber    im    Klaren,    dass    sich    Gesprächspartner    im distanzierten   und   kontrollierten   Kommunikationsstil   nicht   mit   80%   zufrieden geben.   Bereiten   Sie   sich   daher   auf   diese   Gespräche   gut   vor.   Sammeln   Sie überzeugende   Argumente   und   belegen   Sie   diese   mit   Beispielen,   um   ihr Gegenüber   zu   überzeugen.   Wenn   Sie   den   Eindruck   haben,   dass   Ihnen   das Gespräch   aus   den   Händen   gleitet,   stellen   Sie   offene   Fragen,   also   Fragen, die   das   Gegenüber   nicht   nur   mit   "ja"   oder   "nein"   beantworten   kann.   So gewinnen Sie Zeit. Ganz     anders     verhält     es     sich,     wenn     Sie     auf     "profilierungsfreudige" Menschen    treffen,    die    es    hervorragend    verstehen,    sich    selbst    und    ihre Leistung   im   richtigen   Moment   und   in   Gegenwart   der   richtigen   Personen   zu präsentieren.   Bei   diesen   Personen   verschiebt   sich   die   Redezeit   genau   in die   andere   Richtung   und   Sie   als   Gesprächspartner   haben   große   Mühe, auch   mal   zu   Wort   zu   kommen.   Wird   die   Leistung   dieser   Person   in   Frage gestellt,   versteht   sie   es   rhetorisch   sehr   gut,   diese   wieder   in   das   richtige Licht zu rücken. Falls   diese   Person   zusätzlich   einen   eher   entwertenden   Kommunikationsstil pflegt,    kann    es    gerade    bei    Kritikgesprächen    sehr    schwierig    werden. Besonders    wichtig    ist,    dass    Sie    sich    nicht    in    die    Enge    treiben    lassen. Bestehen    Sie    vielmehr    darauf,    dass    Sie    ausreden    möchten    und    ihre Ausführung beenden. Kommt   es   zu   persönlichen   Angriffen,   können   Sie   die   Souveränität   wahren, indem     Sie     mit     offenen     Fragen     arbeiten     und     nicht     sofort     auf     den persönlichen     Angriff     antworten.     Wir     neigen     häufig     dazu,     uns     zu rechtfertigen.   Fragen   Sie   zum   Beispiel,   "Was   meinen   Sie   konkret   damit?" oder    "Was    bezwecken    Sie    damit?"    oder    "Wieso    sagen    Sie    das?"    Sie gewinnen    dadurch    Zeit    und    können    sich    Ihre    Antwort    und    Strategie überlegen.    Bereits    drei    bis    vier    Sekunden    bringen    Ihnen    in    diesen Situationen enorm viel. Für   eine   entspannte   und   eher   kameradschaftliche   Atmosphäre   sorgen   in der   Gesprächsführung   Menschen   im   sog.   selbstlosen   Kommunikationsstil. Ihr   Gesprächspartner   wird   immer   dafür   sorgen,   dass   es   Ihnen   gut   geht   und Sie   sich   wohl   fühlen   -   auch   bei   kritischen   Themen.   Dabei   besteht   für   diese Menschen   die   Gefahr,   sich   selbt   zu   sehr   zurück   zu   nehmen.   Harmonie   und Anerkennung   sind   ihnen   sehr   wichtig,   sie   achten   auf   die   Stimmung   und beobachten   im   Gespräch   sehr   genau,   wie   sich   der   andere   fühlt.   Gleichzeitig neigen   Sie   dazu,   in   Situationen   viel   hinein   zu   interpretieren,   etwa:   "Sie   hat so   komisch   geschaut,   vielleicht   mag   sie   mich   nicht   mehr",   oder   "Habe   ich vielleicht was falsch gemacht?" Aus   Angst   vor   Konflikten   wird   ganz   genau   beobachtet,   welche   Meinung   die anderen   vertreten   und   sich   dieser   Meinung   dann   angepasst.   Folglich   tut sich   dieser   Kommunikationstyp   auch   mit   Kritik   anderen   gegenüber   schwer. Auch   den   Gesprächspartnern   fällt   es   schwer,   so   einen   netten   Kollegen   oder Mitarbeiter zu kritisieren. Praxistipp: Sprechen    Sie    diese    Menschen    gezielt    an    und    bestehen    Sie    auf    deren Meinung,    nur    so    lernen    sie,    diese    auch    im    Gespräch    zu    äußern.    Hier können    Sie    auch    mal    ein    Lob    mehr    austeilen,    das    tut    gut    und    wird keinesfalls   zur   Überheblichkeit   führen.   Gerade   weil   es   sich   hier   um   sehr sensible    Menschen    handelt,    reagieren    sie    sehr    empfindsam    auf    Kritik. Kommt   es   zur   Kritik,   ist   besonders   hier   in   der   Gesprächsführung   hilfreich, die Arbeit   mit   Ich-Botschaften.   Beschreiben   Sie   das   Verhalten,   das   Sie   nicht tolerieren   können   und   was   dieses   bei   Ihnen   auslöst   und   letztlich   zur   Folge hat.   Denn   eine   Du-Botschaft   greift   immer   an   und   führt   eher   dazu,   dass   die Person   zumacht   und   sich   sofort   rechtfertigt.   Eine   ehrliche   Ich-Botschaft dagegen,   löst   beim   Gegenüber   Betroffenheit   aus   und   die   Bereitschaft   zur Klärung   des   Sachverhaltes.   Die   Ich-Botschaft   ist   eine   sehr   wichtige   Technik in der Gesprächsführung. Für   eine   angenehme   Gesprächsatmosphäre   sorgt   auch   der   "Helfertyp".   Wie der   Name   schon   sagt,   ist   der   "Helfer"   auf   das   Helfen   anderer   programmiert und   holt   sich   darüber   Anerkennung   und   Achtung.   "Helfer"   sind   geduldige Zuhörer.    Kommt    bei    dieser    Person    als    zweiter    Kommunikationsstil    der Mitteilungsfreudige   ins   Spiel,   wird   es   interessant   und   lebhaft.   Er   meint   es gut   und   möchte   nur   das   Beste   für   alle   Beteiligten.   Dabei   möchte   er   die Anderen   nur   davon   überzeugen,   wie   er   etwas   tun   würde   und   warum   seine Hilfe   die   richtige   ist.   Es   geht   hier   weniger   um   das   Selbstprofilieren   sondern um ehrliche Hilfe und das Mitteilen des Erlebten. Praxistipp: Bedanken    Sie    sich    für    seine    Unterstützung    und    die    ausführliche    und interessante   Präsentation   seines   Beitrages.   Sagen   sie   ihm,   dass   es   zum Beispiel   zunächst   um   die   Klärung   des   Sachverhaltes   geht   und   Sie   später gerne   auf   seine   Hilfe   zurück   kommen.   Versuchen   Sie   mit   geschlossenen Fragen   zu   arbeiten,   dadurch   behalten   Sie   die   Gesprächsführung.   Wobei sehr    mitteilungsfreudige    Menschen    die    Gabe    besitzen,    auch    auf    eine geschlossene     Frage     -     offen     zu     antworten.     Wie     wir     wissen,     haben mitteilungsfreudige       Menschen       das       Talent,       sehr       humorvoll       zu kommunizieren.   Finden   Sie   es   unangepasst,   sagen   Sie   es   und   weisen   Sie ruhig einmal auf die Ernsthaftigkeit der Situation hin. Treffen   hingegen   zwei   mitteilungsfreudige   Menschen   aufeinander,   kann   von aktivem   Zuhören   keine   Rede   sein.   Gesprächspausen   zu   ertragen,   ist   für   sie eine    große    Herausforderung.    Das    Erfolgsrezept    heißt    hier,    aus    dem eigenen   Mittelpunkt   heraustreten,   den   Blick   für   den   Gegenüber   öffnen   und das   Gesagte   bewusst   wahrnehmen.   Die   Gespräche   gewinnen   so   an   Tiefe und es entsteht eine andere Ebene der Kommunikation. Wir   alle   sind   verschieden.   Oftmals   reicht   es   schon,   die   eine   oder   andere Gesprächssituation     zu     reflektieren     und     nach     eigenen     eingefahrenen Kommunikationsmustern   zu   schauen.   Es   geht   allerdings   nicht   darum,   sich in   eine   andere   Persönlichkeit   verwandeln   zu   wollen,   sondern   darum,   die bevorzugten   Kommunikationssmuster   verstehen   zu   lernen   und   sich   darüber klar zu werden, was sie uns ermöglichen und woran sie uns hindern. Werden    Sie    aufmerksamer    für    Ihre    eigenen    Kommunikationsstile.    In welchen   Situationen   antworten   Sie   mit   welchen   Verhaltensweisen?   Welche Personen     provozieren     Sie?     Welchen     Gewinn     bringen     Ihnen     Ihre bevorzugten Verhaltensstile? Wichtig     ist,     dass     wir     uns     bewusst     machen,     wann     wir     uns     der Kommunikationsstile     bedienen.     Bereits     kleine     Veränderungen     bringen große Erfolge mit sich. Literaturtipp: Doris   Marx-Ruhland,   Stephane   EtrillardErfolgreich   Führen   durch   gelungene Kommunikation Die sieben Grundregeln für perfekte Gesprächsführung Broschiert - 86 Seiten ISBN: 393442497X, Businessvillage 2005 Über die Autorin: Doris   Marx   Ruhland   (geb.   1965,   Dipl.   BW)   arbeitet   erfolgreich   als   Trainerin und   Coach.   Ihr   Spezialgebiet   ist   der   Bereich   Gesprächsführung.   Sie   legt dabei   großen   Wert   auf   Einfühlungsvermögen   und   Vertrauen   beim   Führen von   Gesprächen   und   sieht   dies   als   Grundvoraussetzung   für   den   Erfolg. Umfangreiches     Wissen     und     praktische     Erfahrungen     erwarb     Sie     als Personalleiterin   und   Personalreferentin   in   internationalen   und   nationalen Unternehmen.     Ausführliche     Informationen     über     ihre     Seminare     und Coachings    finden    Sie    auf    ihrer    eigenen    Website    unter    http://www.marx- ruhland.de Doris Marx-Ruhland Seminare & Coaching Spiegelstr. 6 81241 München Telefon: +49 89 89670899 Telefax: +49 89 89669275 info@marx-ruhland.de http://www.marx-ruhland.de - kommunikationsverhalten-je-nach-situa.html Für   die   Inhalte   dieser   Meldung   ist   nicht   To-Ma-Te,   sondern   nur   der   jeweilige Autor   verantwortlich.   Haftungsausschluss   -   To-Ma-Te   news   distanziert   sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen.          
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Wie wir kommunizieren… Kommunikationsverhalten je nach Situation oder Rolle